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Aus- und Weiterbildung zum Psychoanalytiker (DPV/IPA)

nach den Richtlinien der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Hierbei wird insbesondere die Durchführung hochfrequenter psychoanalytischer Behandlungen nach den Standards der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPA) vermittelt. Der erfolgreiche Abschluss qualifiziert gleichzeitig zur Mitgliedschaft in der DPV / IPA.

Die psychoanalytische Behandlung im Sinne der DPV und IPV bietet durch ihr hochfrequentes Setting einen in unserer von Effektivitäts- und Anpassungsforderungen geprägten Zeit besonderen individuellen und geschützten Rahmen, der die Exploration tiefliegender und komplexer Konflikte ermöglicht. Sie ist als berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung organisiert und dauert mindestens fünf Jahre. Sie umfasst eine intensive Selbsterfahrung in Form einer Lehranalyse (i. d. R. vier Wochenstunden), theoretische Lehrveranstaltungen, Praktika und klinische Seminare, sowie die praktische Ausbildung in Form der psychoanalytischen Behandlung psychischer Störungen unter Supervision.

Kurzinfo